Modelle

Eine Familie. Viele Charaktere.

Diese Auswahl zeigt wichtige Stationen der Speedmaster. Jede Referenz hat Varianten und eine eigene Geschichte.

1957 und danach

Am Anfang steht die CK 2915.

Die frühen Speedmaster sind Sammlerstücke, bei denen Authentizität und technische Funktion gleichermaßen zählen.

Die CK 2915 mit Kaliber 321, die folgende CK 2998 und die ST 105.003 erzählen die erste Phase der Modellgeschichte. Bei ihnen können originale Zeiger, Leuchtmasse, Zifferblätter und Lünetten einen großen Teil des Charakters ausmachen.

Wie wir Originalsubstanz behandeln
Omega Speedmaster CK 2915 mit Broad-Arrow-Zeigern und Metalllünette
CK 2915 · Kaliber 321
Professional & Moonwatch

Die vertraute Silhouette.

Vom frühen Säulenradkaliber bis zum aktuellen Werk: Das Design bleibt wiedererkennbar, der technische Aufbau ändert sich.

Vor Professional

Speedmaster

CK 2998 / ST 105.003 · Kal. 321

Frühe Ausführungen mit eigenständigen Gehäuse- und Zifferblattdetails.

Lange Bauzeit

Moonwatch

ST 145.022 · Kal. 861
3570.50.00 · Kal. 1861

Der bekannte Handaufzugschronograph in zahlreichen Ausführungen.

Aktuelle Generation

Moonwatch

310.30.42.50.01.001 · Kal. 3861

Ein Beispiel der aktuellen Professional mit Hesalitglas.

Neuinterpretation

Speedmaster Calibre 321

311.30.40.30.01.001 · Kal. 321

Moderne Stahlversion, inspiriert von der ST 105.003.

Mark-Serie

Experimentierfreude am Handgelenk.

Die Mark-Modelle sind keine Fußnote der Moonwatch. Ihre Gehäuseformen und Kaliber stellen eigene Anforderungen an Revision und Restaurierung.

Speedmaster Professional Mark II Racing mit Tonneau-Gehäuse
Mark II Racing · ST 145.014

Mark II: Linie, Farbe, Form.

Das Tonneau-Gehäuse und die Skala unter dem Glas geben der Mark II einen ganz eigenen Auftritt. Bei der Racing-Variante sind die Farbakzente Teil dieses Auftritts – und bei Arbeiten am Äußeren besonders zu beachten.

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1970er

Mark III

ST 176.002 · Kal. 1040

Markante Form der frühen Automatik-Chronographen.

1970er

Mark IV

ST 176.0009 · Kal. 1040

Eigenständige Fortsetzung der automatischen Mark-Reihe.

1980er

Mark V

ST 376.0806 · Kal. 1045

Die spätere Mark-Generation mit eigenständiger Gestaltung.

Jubiläumsmodell

Speedmaster 125

ST 378.0801 · Kal. 1041

Die auffällige Automatik-Speedmaster; die Gehäusenummer lautet 178.0002.

Die Referenzen sind Beispiele, keine vollständige Variantenliste. Die konkrete Zuordnung prüfen wir an Uhr, Gehäuse und Werk. OMEGA führt die 176.0012 als Mark IV; „Mark 4,5“ ist der geläufige Sammlername.

Mehr Speedmaster

Auch die ungewöhnlichen Modelle sind willkommen.

Reduced, Speedmaster 125, Speedmaster ’57, Sondereditionen und andere Varianten gehören zur Familie. Wir prüfen jede mechanische Speedmaster individuell und klären, welcher Service technisch möglich und sinnvoll ist.

Wichtiger als ein Modellname ist der Zustand des konkreten Stücks – besonders bei früheren Uhren mit schwer ersetzbaren Teilen.

Omega Speedmaster 125 mit schwarzem Zifferblatt und rechteckigem Stahlgehäuse
Speedmaster 125 · ST 378.0801

Was braucht Ihre Speedmaster?

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